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Allgemeine Arbeitshilfen

In der folgenden Liste stellen wir Informationen zusammen über die verschiedenen Möglichkeiten, Flüchtlinge zu unterstützen, sowie allgemeine Arbeitshilfen.
Rechts daneben finden sich vertiefende Informationen und Arbeitshilfen zu speziellen Themen.

Das »Projekt Q« der Flüchtlingshilfe Münster (GGUA) bietet Seminare, Schulungsmaterialien und Arbeitshilfen zu asylrechtlichen, aufenthaltsrechtlichen, sozialrechtlichen und weiteren Themen an, die für die Migrations- und Flüchtlingsberatung relevant sind. Das Projekt hat sich als wichtiger Ansprechpartner für die Qualifizierung in der Flüchtlingsberatung etabliert.

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Der „Leitfaden zum Flüchtlingsrecht“ führt in die rechtlichen Grundlagen der Gewährung von Flüchtlings- oder anderweitigem Schutz ein (Rechtslage Stand: Dezember 2016). Die Broschüre ist sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger in das Thema geeignet als auch für alle, die sich mit den umfangreichen gesetzlichen Änderungen der letzten Jahre vertraut machen wollen.

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Datenschutz? Sorgfaltspflicht? Versicherungsschutz? Auch im freiwilligen Engagement gibt es Standards und Regelungen, die rechtlich oder ethisch begründet sind. Die folgende "Basisinformation" des Informationsverbund Asyl und Migration beschäftigt sich mit (fast) allen Fragen, die sich im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements häufig stellen:

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Wer kommt für Schäden auf, die bei der ehrenamtlichen Arbeit entstehen? Wann hafte ich persönlich, wann der Verein oder die Kommune und welche Haftpflichtversicherung springt in welchem Fall ein? Diese und viele andere Fragen werden in zwei Broschüren beantwortet.

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Die ehrenamtliche Unterstützungsarbeit von und mit Geflüchteten birgt für beide Seiten große Chancen, stößt aber auch immer wieder an Grenzen. Dieses Video will einen Impuls geben, diese Arbeit in Fortbildungen oder Gruppendiskussionen zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Es soll helfen, schwierige Situationen besser zu verstehen, Stereotypisierungen bewusst zu machen und Frustrationen auf beiden Seiten zu vermeiden.

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Die 44-seitige Broschüre gibt in übersichtlicher Form eine Einführung in das Thema, wichtige Handlungsempfehlungen und nennt mit der Thematik befasste Beratungsstellen in Deutschland. Zudem werden grundlegende Informationen zu Asylrechtsfragen gegeben. Die Koproduktion von Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) und Paritätischem Gesamtverband wurde im Juni 2016 mit Unterstützung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung herausgegeben.

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Das von der Bundesregierung finanzierte Programm "Willkommen bei Freunden" richtet sich an alle, die sich aktiv vor Ort für Geflüchtete engagieren: Mitarbeitende der Kommunalverwaltung, Initiativen, Vereine sowie freie Träger und unterstützt. Es unterstützt sie bei der Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Kita, Schule und Berufsausbildung. Auf der dazu gehörenden Internetseite gibt es ein Themenprotal mit vielen nützlichen Informationen, Broschüren und Aufsätzen. Außerdem werden Kommunen und Projekten diverse Serviceleistungen angeboten.

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Die Broschüre stellt eine Übersicht zur Verfügung über alle EU-Förderprogramme, die zugunsten von Flüchtlingen und Migrierten abgerufen werden können. Zielgruppe sind kleinere Verbände und Organisationen, denen die Informationen bei der Antragstellung helfen sollen.

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Die vom Diakonischen Werk und dem Caritasverband für Baden-Württemberg erstellte Handreichung enthält viele Informationen und Arbeitshilfen, die für Aktive in allen Bundesländern nützlich sind. In jedem Kapitel gibt es neben den didaktisch aufgearbeiteten Informationen eine Rubrik "Was können Sie tun?" mit detaillierten Handlungsempfehlungen und Arbeitshilfen.

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Wie gründet man eine Initiative zur Unterstützung von Flüchtlingen auf dem Land? Die Erfahrungen aus dem Ort Jugendheim in Rheinhessen sollen weiterhelfen. Die Broschüre von Uli Böhm wird ergänzt durch Materialien auf der Webseite "Willkommen im Dorf" der Diakonie Hessen.

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