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Informationen für Engagierte

Flüchtlinge begleiten - Informationen für Ehrenamtliche und Hauptamtliche

Die vom Diakonischen Werk und dem Caritasverband für Baden-Württemberg erstellte Handreichung enthält viele Informationen und Arbeitshilfen, die für Aktive in allen Bundesländern nützlich sind. In jedem Kapitel gibt es neben den didaktisch aufgearbeiteten Informationen eine Rubrik "Was können Sie tun?" mit detaillierten Handlungsempfehlungen und Arbeitshilfen.

Die im Dezember 2015 zum dritten Mal überarbeitete Broschüre ist in folgende Unterpunkte gegliedert:

  1. Flüchtlinge – wer ist gemeint?
  2. Flüchtlinge im Asylverfahren
  3. Rahmenbedingungen der Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in Baden-Württemberg
  4. Begleitung, Beratung und Unterstützung: Zusammenspiel von ehrenamtlichem Engagement und Fachberatungsstellen

Im letzten Kapitel werden auch die Grenzen und Fallstricke des Engagements behandelt.

Das Heft eignet sich sowohl für Ehrenamtliche als auch als Anregung und Material für Schulungen. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass es laufend rechtliche Neuerungen gibt.

Die Broschüre kann als Papierversion z.B. auf der Webseite der Diakonie Baden bestellt werden und ist dort auch als Download zu finden.

Teile des Textes basieren auf verschiedenen Handreichungen aus anderen Bundesländern und aus Baden-Württemberg. Verwendet wurden Texte aus:

Ratgeber für das Ehrenamt – Flüchtlinge in Köln, Herausgeber: Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V.ƒ

Flüchtlinge in Niedersachsen - Was kann ich tun?, Herausgeber: Caritas in Niedersachsen, Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V., Haus kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

FLÜCHTLINGE Willkommen heißen – begleiten – beteiligen, Herausgeber: Diakonisches Werk der evangelischen Kirche in Württembergƒ

Nah an Menschen von weit weg - Flüchtlinge begleiten und unterstützen, Herausgeber: Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg

 

 

Ehrenamtliche Unterstützung von Flüchtlingen

Unglaubliche 15.000 Projekte für und mit Geflüchteten sind zwischen 2015 und 2016 in Deutschland entstanden. In der öffentlichen Debatte sind die Stimmen der »Besorgten« jedoch häufig lauter als die Stimmen jener, die auf die hohe Zahl der Neuankömmlinge mit Engagement, Empathie und Kreativität reagiert haben. Das Buch von Werner Schiffauer, Anne Eilert und Marlene Rudloff will das ändern.

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