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Gesundheit

Sprachbarrieren machen die Kommunikation zwischen Patient*innen und Ärzt*innen ziemlich kompliziert. Auch ehrenamtliche Beigleitpersonen haben mit dem Problem immer wieder zu kämpfen. Es gibt einige Publikationen, die versuchen, durch mehrsprachige und bildgestützte Informationen die Kommunikation in der Arztpraxis, im Krankenhaus oder in der Apotheke zu erleichtern. Wir stellen mehrere solche Projekte vor.

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Viele Geflüchtete haben in ihren Herkunftsländern oder auf der Flucht Gewalt erfahren. Ein Teil von ihnen leidet unter einer Traumatisierung. Was heißt das für die ehrenamtliche oder hauptamtliche Arbeit mit Geflüchteten? Dazu gibt es eine Reihe von Informationsmaterialien. Wir stellen Ihnen die wichtigsten vor.

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Welche Möglichkeiten der Kostenübernahme gibt es, wenn minderjährige oder gerade volljährig gewordene Geflüchtete psychologische Unterstützung brauchen? Die Arbeitshilfe des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) und der Bundesweiten Arbeitsgemeinshaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) gibt Auskunft.

 

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Seit Oktober 2016 gibt es das "SeeleFon" in arabischer, französischer und englischer Sprache. Es bietet betroffenen Flüchtlingen und ihrem soziales Umfeld die Möglichkeit, ihre seelischen Nöte mitzuteilen und durch geschultes Personal vertraulich und anonym Unterstützung zu bekommen.

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Viele Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Therapeut*innen geraten in einen schwierigen Konflikt, wenn sie von Abschiebung bedrohte Menschen behandeln - oft stehen sie zwischen Patientenwohl und den Interessen der Behörden. Diese Handreichung bietet medizinischem Personal, das mit Abschiebesituationen konfrontiert wird, Hilfe an.

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Gute medizinische Versorgung sollte unabhängig von Herkunft und Sprache leicht zugänglich sein. Zugewanderte Menschen finden sich jedoch häufig in unserem Gesundheitssystem nicht zurecht – besonders, wenn sie noch nicht lange in Deutschland leben. Dem Problem widmen sich mehrere Projekte, die mit mehrsprachigen Erklärvideos einen niedrigschwelligen Einstieg ins Thema bieten wollen. Die Filme können Ehrenamtlichen helfen, Flüchtlinge etwa im Vorfeld von Arztbesuchen mit dem deutschen Gesundheitssystem vertraut zu machen.

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Eine Gruppe von Medizinischen Flüchtlingshilfen in Deutschland, die sich mit Fragen der Gesundheitsversorgung im Rahmen der Änderung der Asylgesetzgebung auseinandersetzen, haben jetzt eine Webseite erstellt. Dort sollen Antworten auf immer wieder in der Praxis und von journalistischer Seite auftauchende Grundfragen zur Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden, Geduldeten und Papierlosen übersichtlich dargestellt werden.

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Ein Kind zur Welt zu bringen ist mit vielen Fragen verbunden, vor allem in einer noch relativ fremden Umgebung: Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es in der Schwangerschaft, wie steht es um die Versorgung durch eine Hebamme und wie registriere ich mein Kind, wenn ich dafür die nötigen Unterlagen nicht vorlegen kann? Wir haben dazu hier vorliegende Informationsmaterialien gesammelt.

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Im Internet sind mittlerweile zahlreiche Informationsangebote für Flüchtlinge in Deutschland verfügbar. PRO ASYL stellt einige der Angebote nach Themen sortiert vor. Darunter auch das Thema dieser Rubrik. Die Übersicht ist eine Auswahl und beschränkt sich auf bundesweit nutzbare Angebote.

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Dieser Leitfaden "Anforderungen an ärztliche Atteste im Verfahren des Aufenthalts-, Asylrechts- und Flüchtlingsrechts" kann behandelnden Ärztinnen und Ärzten an die Hand gegeben werden, wenn Krankheiten für das Asylverfahren bescheinigt werden müssen.

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