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Arbeit und Bildung

Viele Unternehmen engagieren sich bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt, aber manche Unternehmen nutzen die schwierige Lebenssituation von Geflüchteten auch aus und unterlaufen ihre Arbeitnehmerrechte, indem sie etwa nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn zahlen oder die Geflüchteten nicht wie vereinbart entlohnen. Die Gewerkschaften haben daher mehrsprachige Informationen für Geflüchtete veröffentlicht, die sie über ihre Rechte als Arbeitnehmer informieren.

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Hilfen für die Integration in den Arbeitsmarkt, die in der Zuständigkeit des Bundesarbeitsministeriums liegen und eine "gute Bleibeperspektive" voraussetzen, stehen jetzt auch afghanischen Asylsuchenden offen. Das gilt aber nicht für die Integrationskurse, die in den Verantwortungsbereich des Bundesinnenministeriums fallen. Wer hat also aktuell welchen Zugang zu welchen Integrationshilfen? Ein Überblick:

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»Wie kann ich in Deutschland studieren?« Wir bieten dazu einen umfangreichen Überblick über die zahlreichen Informationsangebote, die Flüchtlingen den Zugang zum Studium ermöglichen sollen. Zudem bieten wir Recherchehinweise zu den Fragen, die mit der Frage nach dem Studium einhergehen – etwa, wie es um finanzielle Unterstützung während des Studiums steht oder welche aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen bestehen.

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Viele Ehrenamtliche unterstützen Geflüchtete dabei, sich eine Arbeit oder einen Ausbildungsplatz zu suchen. Dabei gibt es viele Fragen: Wie finde ich heraus, ob ein/e Geflüchtete/r das Recht hat, zu arbeiten? Wie funktioniert die Anerkennung ausländischer Qualifikationen? Wer kann welchen Deutschkurs machen? Die Broschüre des IQ-Netzwerks erklärt diese Fragen sehr praxisnah.

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Unter Schutzsuchenden ist die Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen besonders stark vertreten - also Menschen in jenem Alter, in dem junge Erwachsene in Deutschland ihre berufliche Qualifizierung absolvieren. Dementsprechend groß ist der Bedarf an Ausbildungsangeboten für Geflüchtete. Der folgende Überblick sammelt Informationsmaterialien zum Thema.

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Die 87seitige vom Informationsverbund Asyl & Migration herausgegebene Broschüre »Recht auf Bildung für Flüchtlinge« informiert detailliert über die Rahmenbedingungen des Zugang zu Bildungsangeboten für Geflüchtete. Die zweite überarbeitete Auflage erschien im Dezember 2016. Die Broschüre bietet einen wichtigen Überblick für alle, die Geflüchtete zum Thema Bildung beraten.

 

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Wer eine qualifizierte Ausbildung aufnimmt oder aufgenommen hat, hat unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine Duldung. Dies kann Menschen, deren Asylantrag abgelehnt wurde und die nur geduldet werden, unter bestimmten Umständen zu einer mittel- bis langfristigen Perspektive verhelfen. Folgende Arbeitsmaterialien erklären die gesetzlichen Regelung, die entsprechenden Voraussetzungen und längerfristige Perspektiven.

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Welche Chancen auf Ausbildung und Ausbildungsförderung haben junge Flüchtlinge? Die parxisorientierte, neu überarbeitete Handreichung gibt einen Überblick über ausgewählte Instrumente zur Förderung und Unterstützung von Auszubildenden und stellt die entsprechenden ausländerrechtlichen Voraussetzungen dar. Die Broschüre richtet sich an Beraterinnen und Berater, die junge Menschen auf dem Weg in eine Ausbildung begleiten.

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Die Regelungen zum Arbeitsmarktzugang und zu Sozialleistungen für geflüchtete Menschen sind in Deutschland seit Langem sehr komplex. Eine Folge rasch aufeinander folgenden Gesetzesänderungen hat die Lage noch zusätzlich verkompliziert. Hier hilft die im Dezember 2016 überarbeitete Arbeitshilfe "Soziale Rechte für Flüchtlinge" von Claudius Voigt (GGUA Münster), die vom Paritätischen Gesamtverband herausgegeben wird.

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Die Arbeitgeberverbände und Bildungswerke der Deutschen Wirtschaft haben das Gütesiegel „Eine TQ besser!” und ein entsprechendes Schulungsangebot entwickelt. Damit können Teilqualifizierungen erworben und zertifiziert werden. Seit 2016 gibt es die 'Teilqualifizierung plus' (TQplus) für Flüchtlinge.

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