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Minderjährige Flüchtlinge

Werden unbegleitete minderjährige 18 Jahre alt und damit volljährig, droht, dass ihnen keine Jugendhilfe mehr gewährt wird, obwohl weiterhin Hilfebedarf besteht. Arbeitshilfen des Bundesfachverbands geben Auskunft, wie Fachkräfte und ehrenamtliche Unterstützer*innen beim Übergang ins Erwachsenenalter helfen können.

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Mit welchen Behörden, Ämtern und Organisationen habe ich es zu tun? Was passiert alles in der ersten Zeit? Wer kümmert sich um mich? Und vor allem: Welche Rechte gibt es? Dies und vieles mehr erfahren junge Flüchtlinge in der mehrsprachigen Willkommens-Broschüre des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF).

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Welche Möglichkeiten der Kostenübernahme gibt es, wenn minderjährige oder gerade volljährig gewordene Geflüchtete psychologische Unterstützung brauchen? Die Arbeitshilfe des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) und der Bundesweiten Arbeitsgemeinshaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) gibt Auskunft.

 

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Die Videos liegen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari, Pashto und Tigrinya vor. Sie wurden erstellt von Stadtgrenzenlos, einem internetbasiertes Informationsportal insbesondere für junge Flüchtlinge. Stadtgrenzenlos ist eine Initiative der Evangelischen Axenfeld Gesellschaft.

Es gibt acht verschiedene Filme:

Was sind meine Rechte? / Wer hilft mir? / Mit welchen Behörden habe ich es zu tun? / Was machen Betreuer? / Was macht ein Vormund? / Deutschland: Was ist anders? Was ist wichtig / Was ist die Dublin-Verordnung? / Warum werde ich untersucht?

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Diese Frage beantwortet die Arbeitshilfe: "Der Asylantrag für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zur Bedeutung der Asylantragstellung in der Minderjährigkeit" des Flüchtlingsrates Thüringen. Ausgangssituation ist: Ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling (umF) ist in Obhut genommen worden und/oder ist bereits stationär in einer Jugendhilfeeinrichtung oder bei Verwandten untergebracht. Er/sie wird vielleicht sogar in Kürze volljährig (häufig: Geburtsdatum "01.01."). Bisher wurde noch kein Asylantrag gestellt. Was ist zu beachten? Was ist zu tun?

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Seit 1998 setzt sich der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) für die Rechte von Jugendlichen ein, die ohne sorgeberechtigte Begleitung nach Deutschland kommen. Der BumF bietet Einzelberatung an, veröffentlicht Stellungnahmen und Fachpublikationen, erstellt regelmäßig Berichte über die Aufnahmebedingungen in den einzelnen Bundesländern und führt Fortbildungen und Schulungen durch.

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Vor allem bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die ohne Personaldokumente einreisen, behalten sich die Behörden die Alterseinschätzung vor. Die Methoden hierfür sind umstritten. Der Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge hat 2015 eine informative Broschüre herausgegeben: Alterseinschätzung - Verfahrensgarantien für eine kindeswohlorientierte Praxis.

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Ein Kind zur Welt zu bringen ist mit vielen Fragen verbunden, vor allem in einer noch relativ fremden Umgebung: Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es in der Schwangerschaft, wie steht es um die Versorgung durch eine Hebamme und wie registriere ich mein Kind, wenn ich dafür die nötigen Unterlagen nicht vorlegen kann? Wir haben dazu hier vorliegende Informationsmaterialien gesammelt.

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Was ist bei der Anhörung von Minderjährigen Flüchtlingen vorbereitend zu beachten? Darüber informiert eine an Vormünder und Begleitpersonen gerichtete Handreichung des BUMF und des Flüchtlingsrats Thüringen.

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