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Schulungsmaterial zum Asyl- und Sozialrecht

Hier finden Sie Materialien, die speziell für den Einsatz bei Schulungen von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit konzipiert oder für solche Schulungen besonders geeignet sind. 

Das »Projekt Q« der Flüchtlingshilfe Münster (GGUA) bietet Seminare, Schulungsmaterialien und Arbeitshilfen zu asylrechtlichen, aufenthaltsrechtlichen, sozialrechtlichen und weiteren Themen an, die für die Migrations- und Flüchtlingsberatung relevant sind. Das Projekt hat sich als wichtiger Ansprechpartner für die Qualifizierung in der Flüchtlingsberatung etabliert.

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Das im April 2016 erschienene Buch bietet einen verständlichen und übersichtlichen Einstieg in das Asylrecht und eignet sich als Nachschlagewerk im Alltag. Behandelt werden nicht nur Fragen des Asylverfahrens und Aufenthaltsrechts, sondern auch Themen wie die Eröffnung von Bank- und Sparkassenkonten, Beschaffung eines in Deutschland geltenden Führerscheins, Gebühren bei der Ausländerbehörde oder die Adoption von unbegleiteten Minderjährigen und vieles mehr.

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Vorabveröffentlichung eines Artikels, der im Herbst 2016 in der Zeitschrift 'humboldt chancengleich' erscheinen wird. Das Autor*innen-Team berät im Rahmen der Refugee Law Clinic Berlin zu Fragen des Asyl-und Aufenthaltsrechts. In diesem Artikel geben sie einen - auch für Laien nachvollziehbaren - Überblick über die Asylrechtsentwicklung seit der Grundgesetzänderung von 1992.

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Diese Basisinformation des Informationsverbund Asyl und Migration befasst sich mit den Pflichten einerseits und dem Aufenthaltsrecht, den sozialen Rechten und dem Zugang zum Arbeitsmarkt während des Asylverfahrens andererseits.

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Die "Basisinformationen für die Beratungspraxis" werden vom Informationsverbund Asyl und Migration herausgegeben und erscheinen in loser Folge als Beilage zum Asylmagazin. Sie werden hier zum Download zur Verfügung gestellt und können darüber hinaus beim Informationsverbund Asyl und Migration bestellt werden.

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Dieser Leitfaden informiert über die wichtigsten rechtlichen Hintergründe und Qualitätsstandards, die für die Recherche von Länderinformationen im Asylverfahren relevant sind. Darüber hinaus gibt er Hilfestellung für die Planung einer Recherche sowie für die Beurteilung von Quellen und enthält zahlreiche praktische Tipps zur Recherche im Internet und in anderen Medien.

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Die Refugee Law Clinic der Humboldt-Universität stellt im Internet Präsentationen und Hintergrundmaterialien zu den aktuellen Vorlesungen zur Verfügung.

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Percy MacLean, ehemaliger Verwaltungsrichter und Gründungsdirektor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, erläutert in dieser Broschüre die Grundrechte von Schutzsuchenden und zeigt, wie sie durch die Praxis von Behörden und Gerichten sowie die aktuellen Asylrechtsverschärfungen in Frage gestellt werden.

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Material zum Thema Ehrenamtliche Arbeit

Hier finden Sie Materialien und Informationen zum Thema Ehrenamtskoordination und zum Thema Rahmenbedingungen ehrenamtlicher Arbeit.

So lautet der Titel einer Handreichung, herausgegeben von der Diakonie Hessen, Diakonie Rheinland–Westfalen–Lippe und dem Diakonischen Werk Pfalz in Rheinland-Pfalz.

Neben praktischen Beispielen bietet die Handreichung zahlreiche Hinweise zur Gestaltung der organisatorischen Rahmenbedingungen z.B. auch durch Ehrenamtskoordination und sie enthält Checklisten und Leitfäden zu unterschiedlichen Aspekten des Engagements. Sie richtet sich an freiwillige wie berufliche Helferinnen und Helfer.

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Datenschutz? Sorgfaltspflicht? Versicherungsschutz? Auch im freiwilligen Engagement gibt es Standards und Regelungen, die rechtlich oder ethisch begründet sind. Die folgende "Basisinformation" des Informationsverbund Asyl und Migration beschäftigt sich mit (fast) allen Fragen, die sich im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements häufig stellen:

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Viele Freiwillige machen in der Flüchtlingsarbeit die Erfahrung, an ihre Grenzen zu gelangen - insbesondere dort, wo staatliche Aufgaben nur mangelhaft erfüllt werden. Vielen Ehrenamtlichen fällt es angesichts der oft belasteten Situation der Flüchtlinge schwer, sich abzugrenzen. Nicht selten sind emotionaler Stress und Frust die Folge. Dafür gibt es Supervision. Wir haben Ihnen dazu Informationen zusammengestellt.

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Im Mai 2015 erschien als erste Veröffentlichung des Forschungsprojektes "Ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit" die Studie EFA 1, im August 2016 die Folgestudie EFA 2. Das EFA-Projekt ist ein Forschungsprojekt des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin unter Leitung von Serhat Karakayali und Olaf Kleist.

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Die im August 2016 veröffentlichte Studie wurde vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Berliner Humboldt-Universität im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt. Dabei sind in 17 Kommunen deutschlandweit 25 qualitative Interviews geführt, sowie ein Workshop mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen Koordinatoren umgesetzt worden. Die Erhebung fand zwischen Januar und März 2016 statt.

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Eine Broschüre des Paritätischen Gesamtverbandes (dritte Auflage November 2014) beantwortet alle Fragen rund um Aufwandsentschädigung und Bezahlung des freiwilligen Engagements und Ehrenamtes. Sie ist gleichermaßen hilfreich für Vereine und Verbände, für kommunale und andere Koordinatorinnen und Koordinatoren und die Engagierten selbst.

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Dieses Arbeitsheft soll (Migranten-) Organisationen dabei unterstützen, das ehrenamtliche Engagement in ihrer Organisation zu fördern und vorhandene Strukturen der Arbeit mit Ehrenamtlichen zu optimieren.

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Wer kommt für Schäden auf, die bei der ehrenamtlichen Arbeit entstehen? Wann hafte ich persönlich, wann der Verein oder die Kommune und welche Haftpflichtversicherung springt in welchem Fall ein? Diese und viele andere Fragen werden in zwei Broschüren beantwortet.

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Die ehrenamtliche Unterstützungsarbeit von und mit Geflüchteten birgt für beide Seiten große Chancen, stößt aber auch immer wieder an Grenzen. Dieses Video will einen Impuls geben, diese Arbeit in Fortbildungen oder Gruppendiskussionen zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Es soll helfen, schwierige Situationen besser zu verstehen, Stereotypisierungen bewusst zu machen und Frustrationen auf beiden Seiten zu vermeiden.

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Das von der Bundesregierung finanzierte Programm "Willkommen bei Freunden" richtet sich an alle, die sich aktiv vor Ort für Geflüchtete engagieren: Mitarbeitende der Kommunalverwaltung, Initiativen, Vereine sowie freie Träger und unterstützt. Es unterstützt sie bei der Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Kita, Schule und Berufsausbildung. Auf der dazu gehörenden Internetseite gibt es ein Themenprotal mit vielen nützlichen Informationen, Broschüren und Aufsätzen. Außerdem werden Kommunen und Projekten diverse Serviceleistungen angeboten.

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