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Projekte

Im Rahmen des Programms „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung der ehrenamtlichen Unterstützung von Flüchtlingen“ werden bundesweit über 280 Projekte durch das Büro der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert. Hier stellen wir Ihnen einige davon beispielhaft dar:

Das Projekt „Ankommen in Dresden - Integration durch Ehrenamtliche“ unterstützt anerkannte Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien in Dresden durch die Koordination und Vermittlung Ehrenamtlicher, die Geflüchteten unter anderem als Pat*innen zur Seite stehen. Das erleichtert den Geflüchteten das Ankommen erheblich. Kristin Scharschmidt koordiniert das Projekt der Diakonie und begleitet und unterstützt die freiwillig Engagierten.

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Das Diakonie-Projekt „Gemeinsam engagiert“ für Geflüchtete in Mitteldeutschland berät, unterstützt und vernetzt hauptamtliche Ehrenamtskoordinator*innen in der Geflüchtetenarbeit. Konkret heißt das: Jede Menge Arbeit, und zwar auf unterschiedlichsten Ebenen. Besonders Im ländlichen Raum kommen noch einige zusätzliche Herausforderungen dazu.

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Mit dem Anstieg der Flüchtlingszahlen und der fortwährenden Inbetriebnahme von Flüchtlingsunterkünften in den Jahren 2015 und 2016 ging ein starker Anstieg der Anfragen hilfswilliger Menschen einher. Viele Bürger boten in dieser Zeit dem Roten Kreuz ihre Hilfe an und unterstützten bei der Ankunft, Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen. Vor diesem Hintergrund wurde die „Aktion Helferpforte“ ins Leben gerufen.

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Rund 300 Freiwillige sind in der örtlichen Freiwilligen-Agentur des Diakonischen Werks tätig, über 40 sind es im Bereich der Flüchtlingsarbeit. Die von den freiwillig Engagierten übernommenen Aufgaben sind vielfältig - um so wichtiger ist gute Koordination.

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Es gibt fast keinen Lebensbereich, in dem die Flüchtlinge in der Region Daaden nicht von ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen unterstützt werden. Ihre Arbeit ist somit unersetzlich und wird deswegen vom Diakonischen Werk Altenkirchen gefördert.

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Menschen mit Migrationshintergrund und migrantische Initiativen sind in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe stark vertreten. Die Freiwilligenagentur Braunschweig will dafür sorgen, dass sich die alteingesessenen zivilgesellschaftlichen Strukturen noch besser mit ihnen vernetzen – und lud zum gemeinsamen Austausch ein.

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Wie in vielen anderen Orten der Region gibt es in und um Löbau viele Vorurteile gegen Geflüchtete – aber es gibt auch viele Menschen, die sich dem entgegenstellen, die ihre Region öffnen und Flüchtlinge willkommen heißen wollen. Die unterstützt das DRK im Altkreis Löbau mit seiner Ehrenamtskoordination.

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In Rostock unterstützen Ehrenamtliche Flüchtlinge beim Deutschlernen und Ankommen im Alltag. Unterstützt und fachlich begleitet werden sie dabei vom Verein »Diakonie Rostocker Stadtmission e.V.« Er fördert alle Ehrenamtlichen in Rostock, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, mit Fortbildungen, Treffen und Begleitungen in der Praxis.

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Im Basiskurs Flüchtlingsbegleitung bekommen Ehrenamtliche das Handwerkszeug vermittelt, das sie für ihre Arbeit mit Geflüchteten benötigen. Von der interkulturellen Sensibilisierung über den Versicherungsschutz bis hin zum Thema Selbstfürsorge werden alle wichtigen Themen abgedeckt.

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Die Arbeit mit und für geflohene(n) Menschen ist das gemeinsame Anliegen der Diakonie Hessen, der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). Alle, die sich für und mit Geflohenen engagieren wollen, finden in Kirche und Diakonie Gleichgesinnte und Unterstützung. Die Seite www.menschen-wie-wir.de ist das gemeinsame Internetportal dieser drei evangelischen Akteure.

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Projektkarte

Ehrenamtliche Unterstützung von Flüchtlingen

Unglaubliche 15.000 Projekte für und mit Geflüchteten sind zwischen 2015 und 2016 in Deutschland entstanden. In der öffentlichen Debatte sind die Stimmen der »Besorgten« jedoch häufig lauter als die Stimmen jener, die auf die hohe Zahl der Neuankömmlinge mit Engagement, Empathie und Kreativität reagiert haben. Das Buch von Werner Schiffauer, Anne Eilert und Marlene Rudloff will das ändern.

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