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Im März 2016 wurde der Familiennachzug zu subsidiär schutzberechtigten Personen für zwei Jahre ausgesetzt. Für viele Betroffene hat das dramatische Konsequenzen. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeitshilfe auf § 22 AufenthG verwiesen, über den für die "Aufnahme aus dem Ausland aus völkerrechtlichen oder dringenden humanitären Gründen" Aufenthaltserlaubnisse erteilt werden können. Die Arbeitshilfe zeigt, wie mit Hilfe dieses Paragrafen ein Familiennachzug zu subsidiär Geschützten erreicht werden kann.

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Aufgrund verschiedener Probleme, die beim Familiennachzug zu in Deutschland lebenden Schutzberechtigten auftreten, ist die Familienzusammenführung zu einem wichtigen Thema der Beratungspraxis geworden. Die Beiträge von Helene Heuser und von UNHCR Deutschland im Themenschwerpunkt dieses Heftes gehen auf maßgebliche rechtliche Fragen in diesem Zusammenhang ein. Die Beiträge stellen zugleich eine Ergänzung des Informationsportals zur Familienzusammenführung dar, das mit Unterstützung von UNHCR aufgebaut wurde.

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Viele Geflüchtete versuchen verzweifelt ihre Familienangehörigen zu sich nach Deutschland zu holen. Das gestaltet sich in vielen Fällen sehr schwierig. Der Nachzug von Familienangehörigen zu in Deutschland lebenden Flüchtlingen spielt in der Beratungspraxis daher eine erhebliche Rolle. Ein Informationsportal des Informationsverbund Asyl & Migration soll die Beratung von Betroffenen erleichtern.

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Vor einigen Jahren hatten fast alle Bundesländer Aufnahmeprogramme für vor allem syrische Flüchtlinge aufgelegt, die bereits Angehörige in Deutschland haben. Die meisten dieser Programme sind ausgelaufen. Aber in fünf Ländern können aktuell unter bestimmten Umständen noch Anträge gestellt werden. Ein Überblick.

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