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Wer eine Aufenthaltsgestattung (§ 55 AsylG) oder eine Duldung hat (§ 60a AufenthG), braucht eine Erlaubnis, um arbeiten zu dürfen. Eine Broschüre des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg und der Werkstatt Parität erklärt das Verfahren einer Antragstellung und die Voraussetzungen für die Erteilung einer Arbeitserlaubnis.

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Eine Duldung (§ 60a AufenthG) erhalten in der Regel Personen, die zur Ausreise verpflichtet sind, aber vorerst nicht abgeschoben werden können. Die Duldung ist rechtlich kein Aufenthaltstitel, sondern nur eine "Aussetzung der Abschiebung". Im folgenden Stellen wir Informationen zu den Rechten und Einschränkungen von Personen mit einer Duldung in verschiedenen Lebensbereichen dar sowie aufenthaltsrechtliche Perspektiven.

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Eine Ausbildung anzutreten ist für Geflüchtete mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung mit großen Hürden verbunden. Für diejenigen, die es geschafft haben und eine Ausbildung aufgenommen haben, stellt sich oft die Frage, wie sie während ihrer Ausbildung ihren Lebensunterhalt sicherstellen können. Eine Arbeitshilfe des Paritätischen unterstützt Beratende dabei, Lösungen für geflüchtete Auszubildende zu finden.

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Die "Basisinformation" des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg will Geflüchteten einen Überblick über die Rahmenbedingungen des Lebens mit Aufenthaltsgestattung in Baden-Württemberg geben. Sie ist aber auch für Geflüchtete aus anderen Bundesländern empfehlenswert - sowie auch für Ehrenamtliche, die Menschen mit Aufenthaltsgestattung unterstützen.

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Viele Menschen leben in Deutschland über lange Zeit mit einer Duldung. Der prekäre rechtliche Status hat für die Betroffenen gravierende Folgen. Es gibt mit den Paragrafen § 25a und § 25b und 18a im Aufenthaltsgesetz verschiedene Bleiberechtsregelungen, über die langjährig Geduldete eine Aufenthaltserlaubnis erhalten können. Die Hürden sind jedoch hoch. Wir stellen hier zu diesen drei Regelungen vorliegende Informationsmaterialien dar.

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Auf der Grundlage des § 23a im Aufenthaltsgesetz sind in allen Bundesländern Härtefallkomissionen eingerichtet worden. Wer von Abschiebung bedroht ist, kann sich mit einem Härtefallersuchen an Institutionen wenden, die in der Kommission vertreten sind. Diese bringen den Fall dann unter bestimmten Bedingungen in die Kommission ein. Das maßgebliche Kriterium für die Entscheidung der Kommission ist der Grad der Integration in Deutschland und die Härte, die eine erneute Entwurzelung bedeuten würde. Entscheidet die Kommission positiv, kann der Innenminister als letzte Instanz das Gesuch trotzdem ablehnen.

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Der europäische Gerichtshof hat entschieden, dass unbegleitete Minderjährige, die während des Asylverfahrens volljährig werden, ihr Recht auf Elternnachzug behalten, wenn sie im Asylverfahren den Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention zugesprochen bekommen. Die Entscheidung des EuGH steht im Widerspruch zur deutschen Rechtspraxis und wirft die Frage auf, was dies für "Altfälle" bedeutet. Der BumF hat hierzu ein Hinweisblatt veröffentlicht.

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Wer eine qualifizierte Ausbildung aufnimmt oder aufgenommen hat, hat unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine Duldung. Dies kann Menschen, deren Asylantrag abgelehnt wurde und die nur geduldet werden, unter bestimmten Umständen zu einer mittel- bis langfristigen Perspektive verhelfen. Folgende Arbeitsmaterialien erklären die gesetzlichen Regelung, die entsprechenden Voraussetzungen und längerfristige Perspektiven.

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Das Programm "Ehrenamtliche Unterstützung von Flüchtlingen"

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen und Materialien, die für das Programm „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung der ehrenamtlichen Unterstützung von Flüchtlingen“ zusammengestellt werden. Im Rahmen dieses Programms werden ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer qualifiziert und Projekte für Asylsuchende und Flüchtlinge gefördert.

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Mit Geflüchteten im Tandem

Ob Tandem, Mentoring oder Patenschaft genannt: Eins-zu-Eins-Beziehungen zwischen Ehrenamtlichen und Geflüchteten boomen. Was macht diese Art des freiwilligen Engagements so besonders?


Die Filmemacherin Julia Oelkers hat bei Tandempaaren nachgefragt.

Praxis-Informationen zu Tandemprojekten >>>

Broschüre »So wirkt Engagement«

Wie haben sich die hauptamtlichen Strukturen zur Unterstützung ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer*innen entwickelt? Die Broschüre »So wirkt Engagement« gibt Einblick in die Praxis der Koordination und Qualifizierung von freiwillig Engagierten und skizziert dabei zentrale Herausforderungen und neue Entwicklungen. mehr ...

Blickwechsel - Welche Hilfe heißt Willkommen?

Wir haben Geflüchtete gefragt, welche Art von Hilfe für sie sinnvoll ist und welche Erfahrungen sie mit freiwillig Engagierten gemacht haben.


Geflüchtete berichten von ihren Erfahrungen.

In vier weiteren Videoclips befragen Flüchtlinge freiwillig Engagierte zu deren Motivation. Zu den Filmen >>

Wir sind's

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration