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Vor dem Hintergrund des letzte Woche im Bundestag verabschiedeten "Familiennachzugsneuregelungsgesetzes", dass das Recht auf Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte einschränkt und das aller Voraussicht nach am 1. August 2018 in Kraft treten wird, hat der DRK-Suchdienst Hinweise für die Beratungspraxis veröffentlicht.

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Die Lebensbedingungen sind in Flüchtlingsunterkünften oft schwierig, und das gilt nicht zuletzt für Kinder und Jugendliche. Ehrenamtliche Angebote können zumindest etwas gegen die Langweile ausrichten - etwa in den Schulferien. In der Flüchtlingsunterkunft Neckargröningen bei Remseck bieten Ehrenamtliche etwa einen Malkurs für Kinder an. Ermöglicht werden solche Projekte unter anderem durch Stellen zur Ehrenamtskoordination.

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Unter welchen Umständen können sich Geflüchtete in Deutschland frei bewegen? Unter welchen Umständen können sie reisen? Ein Überblick zum Thema Residenzpflicht und Auslandsreisen.

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In manchen Fällen werden SchülerInnen oder MitarbeiterInnen bei einer Abschiebung von der Polizei aus der Schule oder aus dem Betrieb abgeholt - auch Fälle von Abschiebungen von Kindern aus Kindergärten sind bekannt. Was können LehrerInnen, ErzieherInnen oder KollegInnen im Falle einer Abschiebung aus ihrer Einrichtung heraus tun? Was sind ihre Rechte und Pflichten?

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Viele Geflüchtete hoffen ihre Familie zu sich nach Deutschland holen zu können. Die Regelungen zum Familiennachzug sind jedoch kompliziert, es gibt viele Hürden. Ein an Geflüchtete gerichtetes Merkblatt des Informationsverbunds Asyl und Migration versucht die Materie "Familiennachzug" kompakt und verständlich zusammenzufassen. (Verfügbar auf: العربية / Arabisch | Deutsch | English | ትግርኛ / Tigrinisch)

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Wer eine Aufenthaltsgestattung (§ 55 AsylG) oder eine Duldung hat (§ 60a AufenthG), braucht eine Erlaubnis, um arbeiten zu dürfen. Eine Broschüre des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg und der Werkstatt Parität erklärt das Verfahren einer Antragstellung und die Voraussetzungen für die Erteilung einer Arbeitserlaubnis.

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Eine Duldung (§ 60a AufenthG) erhalten in der Regel Personen, die zur Ausreise verpflichtet sind, aber vorerst nicht abgeschoben werden können. Die Duldung ist rechtlich kein Aufenthaltstitel, sondern nur eine "Aussetzung der Abschiebung". Im folgenden Stellen wir Informationen zu den Rechten und Einschränkungen von Personen mit einer Duldung in verschiedenen Lebensbereichen dar sowie aufenthaltsrechtliche Perspektiven.

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Eine Ausbildung anzutreten ist für Geflüchtete mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung mit großen Hürden verbunden. Für diejenigen, die es geschafft haben und eine Ausbildung aufgenommen haben, stellt sich oft die Frage, wie sie während ihrer Ausbildung ihren Lebensunterhalt sicherstellen können. Eine Arbeitshilfe des Paritätischen unterstützt Beratende dabei, Lösungen für geflüchtete Auszubildende zu finden.

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Das Programm "Ehrenamtliche Unterstützung von Flüchtlingen"

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen und Materialien, die für das Programm „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung der ehrenamtlichen Unterstützung von Flüchtlingen“ zusammengestellt werden. Im Rahmen dieses Programms werden ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer qualifiziert und Projekte für Asylsuchende und Flüchtlinge gefördert.

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Mit Geflüchteten im Tandem

Ob Tandem, Mentoring oder Patenschaft genannt: Eins-zu-Eins-Beziehungen zwischen Ehrenamtlichen und Geflüchteten boomen. Was macht diese Art des freiwilligen Engagements so besonders?


Die Filmemacherin Julia Oelkers hat bei Tandempaaren nachgefragt.

Praxis-Informationen zu Tandemprojekten >>>

Broschüre »So wirkt Engagement«

Wie haben sich die hauptamtlichen Strukturen zur Unterstützung ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer*innen entwickelt? Die Broschüre »So wirkt Engagement« gibt Einblick in die Praxis der Koordination und Qualifizierung von freiwillig Engagierten und skizziert dabei zentrale Herausforderungen und neue Entwicklungen. mehr ...

Blickwechsel - Welche Hilfe heißt Willkommen?

Wir haben Geflüchtete gefragt, welche Art von Hilfe für sie sinnvoll ist und welche Erfahrungen sie mit freiwillig Engagierten gemacht haben.


Geflüchtete berichten von ihren Erfahrungen.

In vier weiteren Videoclips befragen Flüchtlinge freiwillig Engagierte zu deren Motivation. Zu den Filmen >>

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration